Weitere Eigenschaften
Kompaktkamera oder dig. Spiegelreflexkamera? Wozu der Sucher, wenn es ein Display gibt? Stromverbrauch: Akku oder Batterie? Was ist bei der Lichtempfindlichkeit zu beachten? Welcher Fotografier-Typ sind Sie? Wofür wollen Sie das Foto verwenden? Braucht die Kamera ein Speichermedium? Wozu hat die Kamera eine Software? Mit welchem Preis muss man rechnen?
Kauftipp
- Produktgruppe
- Digitalkameras
- Untersuchte Produkte
- 200
- Datum
- 23. 05. 2012
- Datenquelle
- QualityZoom
Realtime Analytics
Der spontane Knipser ist kein Technikfreak und trägt nur ungern eine schwere Ausrüstung mit sich herum. Er fotografiert frei drauf los und freut sich über viele Schnappschüsse. Für ihn ist vor allem ein kompaktes und hübsch designtes Gehäuse von grosser Bedeutung, dazu eine einfache Bedienung mit schnellen Lade- und Auslösezeiten. Für manchmal schnell wechselnde Lichtbedingungen ist ein sich automatisch gut anpassender und nicht zu schwacher (integrierter) Blitz gefragt.
Der Landschaftsfotograf
Vom Berg im Sonnenaufgang bis zum Meer im Sonnenuntergang soll alles in möglichst realer Farbenpracht und nicht verwackelt festgehalten werden. Statt der Ladezeiten spielt hierbei der Zoom eine große Rolle: mit einem 4-, 6- oder gar 10-fachen Zoom, statt dem heute zum Standard gewordenen 3-fachen, gelingen sowohl Nahaufnahmen von Blumen als auch Panoramabilder der umliegenden Gipfel. Ein sehr nützliches Extra wäre auch der Bildstabilisator gegen verwackelte Bilder.
Der passionierte (Halb-)Profi
Wer sich mit Leib und Seele mit der (digitalen) Fotografie auseinandersetzen will, muss wohl zu einer teureren und weniger handlichen Kamera greifen. Die richtige Lösung ist hier meist ein Spiegelreflex-Modell für den Einsatz mit verschiedenen Objektiven und Blitzzusätzen. Empfehlenswert ist dabei eine Auflösung von über 5 Millionen Pixel (eventuell sogar 8 oder 12 Mio.). Wesentlich wichtiger ist jedoch eine gut verständliche Menüführung auf dem Display und der einfache Wechsel von automatischen Einstellungen zu den von Hand gewählten.
Glossar
Motivprogramme
Fast alle Digitalkameras verfügen über Motivprogramme, bei denen das Gerät auf die jeweiligen fix gespeicherten Einstellungen zugreift. Motiv- oder Automatikprogramme gibt es unter anderem zu den Bereichen "Landschaft", "Sport", "Porträt" und "Nacht".
Manueller Weißabgleich
Der Weißabgleich passt die Kamera der Farbtemperatur des Lichtes am Aufnahmeort an. Zum manuellen Weißabgleich vor Ort wird die Kamera formatfüllend auf eine möglichst weiße oder neutral graue Fläche gehalten, damit der Kameraprozessor die richtige Farbtemperatur ermitteln kann.
Wechselobjektivfassung
Die Wechselobjektivfassung ist ein herstellerspezifischer Kameraanschluss für wechselbare Objektive, wie z.B. bei digitalen Spiegelreflexkameras.

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