Weitere Eigenschaften
Kompaktkamera oder dig. Spiegelreflexkamera? Wozu der Sucher, wenn es ein Display gibt? Stromverbrauch: Akku oder Batterie? Was ist bei der Lichtempfindlichkeit zu beachten? Welcher Fotografier-Typ sind Sie? Wofür wollen Sie das Foto verwenden? Braucht die Kamera ein Speichermedium? Wozu hat die Kamera eine Software? Mit welchem Preis muss man rechnen?
Kauftipp
- Produktgruppe
- Digitalkameras
- Untersuchte Produkte
- 200
- Datum
- 23. 05. 2012
- Datenquelle
- QualityZoom
Realtime Analytics
Glossar
ISO
ISO steht für „International Standard Organisation“, welche ein internationales Gremium zur Festlegung von bestimmten weltweiten Standards in Bereichen der Computertechnik oder der Fotografie ist. Im Bereich der Fotografie beschreibt ISO die Lichtempfindlichkeit eines Bildwandlers oder eines Films. Gängige ISO-Werte bewegen sich von ISO 25 bis ISO 6400. Bei einer hohen ISO-Einstellung benötigt der Film bzw. der Bildwandler weniger Licht zur Erzeugung eines Fotos als bei einer niedrigen ISO-Einstellung. Im Gegenteil zu Filmen, haben Bildwandler eine feste Lichtempfindlichkeit. Wird das Bildsignal jedoch verstärkt, kann eine höhere Lichtempfindlichkeit vorgetäuscht werden.
Lichstärke
Das Verhältnis der größtmöglichen Blendenöffnung (ausgedrückt durch eine kleine Blendenzahl) zur Brennweite nennt man Lichtstärke. Ein Objektiv hat eine umso höhere Lichtstärke, je größer die maximale Blendenöffnung ist und desto mehr Licht, das auf den Film oder Bildsensor einwirkt, weitergeleitet wird.
Belichtungskorrektur
Der Belichtungsmesser einer Digitalkamera misst automatisch die Belichtung. Die ermittelten Werte für die Verschlusszeit und die Blende können bei Kameras mit Belichtungskorrektur nachträglich (zum Beispiel durch Drehen an einem Einstellrad) angepasst werden.

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