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Kauftipps.

Stromverbrauch: Akku oder Batterie?

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Kauftipp

Digitalkameras
Produktgruppe
Digitalkameras
Untersuchte Produkte
200
Datum
23. 05. 2012
Datenquelle
QualityZoom
Realtime Analytics
Die Digitalkamera verbraucht sehr viel Energie, weshalb Akkus oder Batterien manchmal schon nach etwa 50 bis 60 Bildern entladen sind. Der Hauptgrund für diesen hohen Energieverbrauch ist das Display: Es ist zwar praktisch, verbraucht jedoch auch viel Strom. Viele kleinere Kompaktkameras verwenden heute spezielle Akkus, für die eine ähnliche Preisgestaltung gilt wie für Handy-Akkus. Auch beim Griff zu Produkten von Fremdherstellern kann man heute viel Geld sparen, jedoch lassen nicht selten allzu günstige Fernost-Importe schon nach wenigen Ladezyklen stark in ihrer Kapazität nach. Normalbatterien lassen sich nur bei größeren Kameras einsetzen, die über einen entsprechenden Batterieschacht verfügen. Der große Vorteil: Man kann im Notfall in jedem Supermarkt Ersatzbatterien erwerben. Auch der Einsatz von hochwertigen Akkus macht sich hier auf Dauer schnell bezahlt.

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Glossar

LiIon-Akku

Der Lithium-Ionen-Akku ist ein wiederaufladbarer Akku auf der Basis von Lithium und zeichnet sich durch seine hohe Energiedichte aus. Thermisch stabil, liefert er eine konstante Spannung über den Entladezeitraum und trotzt dem Memory-Effekt. Eingesetzt wird er häufig bei Digitalkameras, Camcordern und Mobiltelefonen.

Batterie-/ Akku-Typ

Bei den wenigsten Digitalkameras hat man die Wahl zwischen Akkus oder Batterien. Ist ein Gerät sowohl für Batterien als auch für einen Akku kompatibel, so ist der Akku meist die bessere Entscheidung, da er leistungsstärker ist. Die meisten Kameras verwenden Akkublöcke, die meist klein und handlich aber ausgesprochen leistungsstark sind.

Akkuleistung in Aufnahmen

Die Akkuleistung in Aufnahmen gibt an, wie viele Bilder mit einer Akkuladung gemacht werden können.