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Kauftipps.

Wozu der Sucher, wenn es ein Display gibt?

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Kauftipp

Digitalkameras
Produktgruppe
Digitalkameras
Untersuchte Produkte
200
Datum
23. 05. 2012
Datenquelle
QualityZoom
Realtime Analytics
Viele Kompaktkameras verfügen zur Motivwahl nur noch über ein Display, was dessen Qualität umso wichtiger macht: Das Display sollte nicht nur möglichst groß sein, sondern auch aus sehr vielen Bildpunkten bestehen, damit sich auch Details und eventuelle Unschärfen gut erkennen lassen. Üblich sind heute Bilddiagonalen von 2,5 Zoll (rund 5 Zentimetern) und rund 230.000 Pixel. Ein zusätzlicher optischer Sucher erweist sich vor allem bei Außenaufnahmen bei starkem Licht als vorteilhaft: Während man das Bild am Display bei grellem Licht oftmals nicht mehr gut erkennen kann, ist das Bild eines optischen Suchers realer und immer nur so hell wie die Umgebung.

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Glossar

Sucher-Typ

Grundsätzlich wird zwischen drei Sucher-Typen unterschieden: Beim Aufsichtsucher blickt der Fotograf von oben auf den Sucher, beim Durchsichtsucher blickt er durch den Sucher vor seinem Auge hindurch und der Monitor bietet dem Fotografen eine waagrechte bzw. schräge Bildbetrachtung. Bei Digitalkameras wird zusätzlich noch zwischen dem elektronischen Sucher oder einem LCD, beide teilweise dreh- oder schwenkbar, unterschieden.

Größe des LCD-Monitors

Die Größe des LCD-Monitos wird meist in Zoll angegeben.

LCD Display

Beim Flüssigkristallbildschirm (Liquid Cristal Display) beeinflussen Flüssigkristalle unter Einwirkung elektrischer Spannung die Polarisationsrichtung und damit die Durchlässigkeit von Licht. LCD-Bildschirme werden bei Digitalkameras, Notebooks oder Taschenrechnern eingesetzt.