Weitere Eigenschaften
Aufnahme
Chip-Typ Sensor-Größe (Zoll) Effektive Pixel (Mio) Maximale Pixel (Mio) Foto-Auflösung Breite (Pixel) Foto-Auflösung Höhe (Pixel) Aufnahmetyp Video-Auflösung Breite (Pixel) Video-Auflösung Höhe (Pixel) Auslöseverzögerung (sec) Max. Lichtempfindlichkeit (ISO) Serienbildfunktion Manueller Weißabgleich RAW DateiformatObjektiv
Digitales Zoom Optisches Zoom Niedrigste Brennweite (mm) Höchste Brennweite (mm) Maximale Blende Weitwinkel Maximale Blende Tele Makro-Nahgrenze in cm Kürzeste Verschlusszeit (sec) Längste Verschlusszeit (sec)Ausstattung
Autofokus Bildstabilisator Art der Erkennung Anzahl Motivprogramme Sucher Größe LCD-Monitor (Zoll) Größe LCD-Monitor (cm) Auflösung LCD-Monitor (Pixel) Integrierter Blitz Wechselobjektivfassung Externer Blitzschuh DioptrienausgleichSpeicher
Speicher Interner Speicher (MB) Compact Flash Card Multimedia Card XD Card Reduced Size Multimedia Card Secure Digital Card Smart Media Card Secure Digital High Capacity Card Mini Secure Digital Card Micro Drive Memory Stick / Memory Stick Pro Memory Stick Duo / Duo Pro microSD/ TransFlash CardForm & Gewicht
Breite (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Gewicht (Gramm) Färbigkeit Farbe Nebenfarbe Oberfläche DesignerGlossar und Marktforschung
- Produktgruppe
- Digitalkameras
- Untersuchte Produkte
- 200
- Datum
- 23. 05. 2012
- Datenquelle
- QualityZoom
Realtime Analytics
Digitale Spiegelreflexkameras
Bei Spiegelreflexkameras wird das Motiv über Spiegelkonstruktionen in den Sucher gelenkt. Beim Auslösen klappt ein Spiegel hoch und sorgt für das Auftreffen des Lichts auf der Bildebene, gleichzeitig öffnet sich der Verschluss. Statt dieser "Klappspiegel" werden in manchen Kameras auch teildurchlässige Spiegel oder bestimmte Prismen eingesetzt. Das im Sucher dargestellte Bild ist der besondere Vorteil von Spiegelreflexkameras ermöglicht eine sehr realistische Vorschau auf das zu erwartende Foto. Digitale Spiegelreflexkameras (D-SLR) werden, statt mit einem fest verbauten Objektiv, mit unterschiedlichen Wechselobjektiven verwendet. Das Bildmotiv wird durch den optischen Sucher betrachtet und erst nach der Aufnahme zeigt der Kontrollmonitor das Bild an. Wenige Modelle stellen jedoch Ausnahmen dar: Sie zeigen bereits während der Aufnahme ein Vorschaubild auf dem Kontrollmonitor an.
Digitale Kompakt- oder Sucherkameras
Im Vergleich zu ihren analogen Vorgängern fällt bei digitalen Kompaktkameras auf, dass sie kleinere und "kompaktere" Gehäuse und meistens statt des optischen Suchers großformatige Displays haben. Außerdem sind sie sehr robust und teilweise sogar unter Wasser verwendbar. Bei digitalen Kompakt- oder Sucherkameras mit fest eingebautem Objektiv wird das Motiv bereits vor der Aufnahme auf dem rückseitig angebrachten Kontrollmonitor angezeigt. Manche Kompaktkameras bieten die Möglichkeit, das Motiv alternativ durch einen zusätzlichen optischen Sucher anzuvisieren.
Digitalkamera
Eine Digitalkamera fotografiert Bilder nicht durch Belichtung eines Films, sondern arbeitet mit einer CCD-Einheit (charged coupled device), die Licht zuerst in elektrische Signale und dann in Binärdaten umwandelt. Die Bilder werden dann digital auf einem Speichermedium (z.B.: RAM, Flashcard) gesichert. Digitalkameras lassen sich in zwei Gruppen einteilen: Kompaktkameras und Mischformen wie die Bridgekameras.
Marktforschung zu 'Typ'
- Digitale Kompaktkamera
- Digitale Spiegelreflexkamera
Erläuterung zur graphischen Darstellung
- Digitale Kompaktkamera 88%
- Digitale Spiegelreflexkamera 13%

84
/100
Deutschland
Schweiz
United Kingdom
Sweden
Österreich