Logo

Kauftipps.

Fernseher-Technologien

gradient
boxTop boxBottom

Kauftipp

TV
Produktgruppe
TV
Untersuchte Produkte
103
Datum
24. 05. 2012
Datenquelle
QualityZoom
Realtime Analytics
Durch riesige Auswahl und enorme Preisspannen gestaltet sich der Fernseherkauf heutzutage als sehr schwierig. Die klassischen Röhrenfernseher, welche die höchste Qualität, die ihr Preis zulässt, liefern, sind aufgrund ihrer sperrigen, im Vergleich zu den neuen Flachbildtechnologien als ausladend empfundenen Größe nur mehr selten in den Regalen zu finden. Die wesentlich neueren Flachbildschirme mit LCD- oder Plasma-Technologie unterscheiden sich bei Bildqualität und Preis nicht wesentlich von einander. Während Plasmageräte jedoch Farben satter und Schwarz auch wirklich als tiefes Schwarz darstellen, verbraucht sich die Plasmaschicht und die Lebensdauer gilt als geringer als beim LCD-Gerät. Die OLED-Technologie überzeugt vor allem mit ihrer extrem dünnen Bauweise, unglaublichen Reaktionszeiten und ihrer hohen Helligkeit bei strakem Kontrast. Die LED-Technologie ermöglicht eine satte Farbdarstellung, hohe Kontraste und ist gleichzeitig sehr sparsam im Verbrauch. Die neueste Entwicklung sind 3D-TVs: Mit Hilfe einer speziellen Shutterbrille kann dreidimesionales Bild wahrgenommen werden.

boxTop boxBottom

Glossar

LCD

Beim Flüssigkristallbildschirm (Liquid Cristal Display) beeinflussen Flüssigkristalle unter Einwirkung elektrischer Spannung die Polarisationsrichtung und damit die Durchlässigkeit von Licht.

Plasma-Bildschirm

Bei diesem Farb-Flachbildschirm entstehet durch Gasentladungen Plasma, welches Leuchtstoffe anregt, die wiederum verschiedenfarbiges Licht erzeugen. Plasmabildschirme finden hauptsächlich als große Fernseh-Anzeigegeräte (ab 37?) Verwendung. Sie konkurrieren derzeit vor allem mit Flüssigkristallbildschirmen („LCD"), gegenüber denen sie nach dem aktuellen Stand der Technik gewisse Vorteile in Bezug auf Farbraum und Nachzieh-Effekte bringen.

LED, OLED

Eine organische Leuchtdiode (engl. organic light emitting diode) ist ein dünnfilmiges, leuchtendes Bauelement, das aus organischen, halbleitenden Materialien besteht. Von der anorganischen Leuchtdiode (LED) unterscheidet sie sich dadurch, dass sowohl Leucht- als auch Stromdichte geringer sind und somit keine einkristallinen Materialien erforderlich sind. Sie lassen sich daher kostengünstiger herstellen, die Lebensdauer ist jedoch derzeit noch geringer als bei LEDs.